Bezüglich flüssigem Kohlendioxid: Unter normalen Temperatur- und Druckbedingungen kann ein Volumen Wasser ein Volumen Kohlendioxidgas lösen. In geringen Konzentrationen ist es für den Menschen ungefährlich; Wenn seine Konzentration jedoch 20 g/kg übersteigt, kommt es zu einer beschleunigten Atmung. Steigt die Konzentration auf 250 g/kg, kann es tödlich sein; Daher muss bei Handhabungsarbeiten eine Gasmaske getragen werden. Es sollte in einem kühlen, gut{5}}belüfteten Lagerhaus gelagert werden, das speziell für nicht-brennbare Gase vorgesehen ist und von Zündquellen und Wärmequellen ferngehalten wird. Die Lagertemperatur sollte 30 Grad nicht überschreiten. Es muss getrennt von brennbaren oder brennbaren Materialien gelagert werden -Mischlagerung ist strengstens verboten-und der Lagerbereich sollte mit Notfallausrüstung für Lecks ausgestattet sein. Bediener müssen eine spezielle Schulung absolvieren und sich strikt an die Betriebsabläufe halten, um ein Austreten von Gas in die Atmosphäre am Arbeitsplatz zu verhindern. Sie müssen einen Sicherheitsabstand zu brennbaren und brennbaren Materialien einhalten. Während des Be- und Entladevorgangs müssen die Arbeiter Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und spritzwassergeschützte Gesichtsschutzschilde tragen. Die Handhabung sollte vorsichtig erfolgen, um Schäden an den Gasflaschen und ihrem Zubehör zu vermeiden. Notfallausrüstung für Leckagen muss leicht verfügbar sein.
Der Transport und Umgang mit flüssigem Kohlendioxid muss den speziellen Sicherheitsvorschriften entsprechen, wie z. B. den *Richtlinien für das Be- und Entladen von flüssigem Kohlendioxid auf Schiffen*, die für den Bordbetrieb gelten. Vor Be- und Entladevorgängen muss der Status aller Systemventile überprüft werden. Bediener müssen über eine gültige Zertifizierung für den Betrieb mobiler Druckbehälter verfügen und über sichere Handhabungsfähigkeiten verfügen, um Betriebsfehler zu vermeiden. Mobile Druckbehälter, wie zum Beispiel Tankwagen, müssen regelmäßigen Inspektionen unterzogen werden.